Erfolgreiches Jahr des ADFC Neufahrn/Eching

Am 07.12. lud die Ortsgruppe Neufahrn / Eching des ADFC zur 1. Mitgliederversammlung ein. Seit der Gründung vor einem Jahr kann der Verein eine sehr positive Bilanz ziehen. Da das Radfahren immer mehr an Bedeutung gewinnt hat auch Bürgermeister Sebastian Thaler aus Eching und Verkehrsreferent Florian Pflügler sein Kommen zugesagt.

Thaler selbst begeisterter Radler lobte die Arbeit des ADFC und stellte einige verkehrspolitische Projekte vor. So ist es bereits beschlossene Sache, dass Eching der AGFK (Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen) beitritt und auch nächstes Jahr am Stadtradeln teilnimmt. Bürgermeister Thaler plädierte sogar für ein Radverkehrsgesetz in Bayern und bezog sich dabei auf die Geschichte des Landes, in der es zu Ludwigs Zeiten bereits ein Fahrradgesetz gab.

Dass Fahrradfahren immer beliebter wird, sieht man an der wachsenden Mitgliederzahl. Allein die Ortsgruppe Neufahrn /Eching verzeichnet mittlerweile 207 Mitglieder.
Die Radler waren im Jahr 2017 sehr aktiv. So fanden 43 Feierabendtouren statt (wöchentlich Dienstag und Donnerstag), 31 Tagestouren und 2 Mehrtagestouren. Diese führten an der Saale nach Wittenberg und nach Südböhmen. Insgesamt waren 1208 Teilnehmer aktiv und sind dabei knapp 63.000 Kilometer geradelt.

Bei der anschließenden Weihnachtsfeier mit knapp 70 Teilnehmern hat man gerne an die gemeinsamen Erlebnisse gedacht, aber auch die Vorfreude auf die kommende Saison ist sehr groß, wenn es Ende März heißt: „Auf geht’s“ und alle wieder in die Pedale treten können. Wer sich schon informieren will findet bereits einige der neuen Touren auf der Homepage.
Auch Bürgermeister Heilmeier bietet wieder eine Informationsfahrt für die Bürger an.

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Zeitungsbericht Freisinger Tagblatt


 

Weihnachtsfeier der OG Neufahrn/Eching

Ja was war das wieder für ein toller Abend, das Tennisheim in Eching war mit siebzig Radlern gut besucht und der Toni begeisterte uns mit seinen slovakischen Kochkünsten.
Von der Suppe angefangen, über das vorzügliche  Buffet bis hin zum Dessert war alles dabei, was uns den Abend verschönert hat.

Danach wurde es aber richtig lustig und stimmungsvoll, denn dann legte unser lieber Frank (DJ Softegg) auf und es folgte als erstes ein Best-of seiner letzten Welthits wie Dirks-Birkerlein, schönes Burgenland, Renate, Theo fährt Rad, Für Gabi tun wir alles und Ich fahre gerne Rad.
Wie zu erwarten war hat aber auch für die heurige Feier zwei Knaller gedichtet. Mit seinem Vortrag tschechisches Bier wird er aber leider nur den zweiten Platz in der Hitparde belegen, denn sein anderer Hit Ganz in Grün, vorgetragen von der Lerche aus Eching Karl Hager, wird wohl nicht zu schlagen sein.
Auch das ausser Konkurenz laufende Bergsteigerlied Sierra Madre hat alle Anwesende stark beeindruckt.

Es war eine schöne Weihnachtsfeier, vielen Dank an alle die dabei mitgewirkt haben.


 

"Ein Herbstausflug zum Träumen!​" - Sternfahrt des ADFC zum Saisonabschluss

Von Renate König

Ein goldener Oktobertag verzauberte die Jahresabschlusstour des ADFC. Ausgesucht für die letzte Tour hatte man das liebliche Ampertal, das in den schönsten Herbstfarben strahlte. 41 Teilnehmer genossen die malerische Landschaft. Frohgelaunt trafen sich die in Freising, Neufahrn und Moosburg gestarteten Radler beim Hörhammer in Zolling zum Mittagessen. Über manch schöne Tour der zu Ende gegangenen Saison wurde etwas wehmütig gefachsimpelt. Aber auch die Vorfreude auf erlebnisreiche Touren im neuen Jahr ließ schon jetzt das Herz höher schlagen.

Einmal monatlich im Winterhalbjahr treffen sich die ADFC-ler jeweils in Freising, Neufahrn, Eching und Moosburg zum gemütlichen Ratsch. Ende März beginnt die neue Saison mit bestimmt unvergesslichen Touren. Die Planung dafür ist schon in vollem Gange. Flüsse, Seen, Täler, Berge, Wälder und liebliche Landschaften, dies alles schenkt uns Bayern. Wer sich an diesen landschaftlichen Reizen in der freien Natur bei Radtouren nicht erfreut, hat viel versäumt. Unser Wahlspruch fürs neue Jahr: "Rauf aufs Rad und genießen!"


 

ADFC-Kreisverband erhält großzügige Spende

Die Freisinger Bank hat uns heute eine Spende in Höhe von 3000,- €  übergeben, die wir im Rahmen unserer Verbandsarbeit nutzen können, um den Radverkehr im Landkreis Freising populärer zu machen.

Der ADFC-Kreisverband Freising bedankt sich herzlich bei der Freisinger Bank!


 

Die Hirschbergrunde

Von Sepp Lettner

Am Mittwoch den 23.8.17, haben sich 13 ADCF-Radler pünktlich am Parkplatz beim Bratpfandl getroffen. Theo hat uns seinen feuerroten Transporter für die Räder zur Verfügung gestellt, schnell waren die Räder verstaut und wir machten uns mit vier Fahrzeugen auf den Weg nach Gmund am Tegernsee. Wir kamen ohne Stau und Verkehrsstress am Parkplatz an.  Pünktlich um 10:00 haben wir Elfriede, am Bahnhof in Gmund aufgesammelt und nach der Besichtigung des Ludwig Erhard Denkmals haben wir mit vierzehn Radler die Tour in Angriff genommen.
Nach moderatem Beginn war die Auffahrt zur Schwarzentenn Alm mit 300 hm und einem kurzen steilen Abschnitt (20%) für den einen oder anderen doch eine gewisse Herausforderung (mit oder ohne Pedelec). Nichtsdestotrotz haben es alle geschafft und wir sind gemeinsam oben bei der Alm angekommen.
Bei einer verdienten Stärkung sammelten wir wieder Kräfte und dann ging es zuerst nur Berg ab und die Bremsen wurden kräftig beansprucht. Unten angekommen führte unser Weg immer an der Weissach entlang, zur Kaffeepause in die Naturkäserei bei Kreuth, hier haben einige die Gelegenheit genutzt und frischen Käse eingekauft.
Marille hat vorsorglich eine Thermotasche mit genommen und den Käsetransport übernommen.
Die Weiterfahrt durch Rottach-Egern, am Tegernsee entlang nach Bad Wiessee und zurück nach Gmund konnten alle genießen.
Alle sind ohne Panne und Blessuren wieder am Parkplatz angekommen. Auf Rückfahrt sind wir dann doch noch in einige Staus gekommen, was in Anbetracht der schönen Tour nicht so schlimm war. Nach Ankunft in Neufahrn haben wir die Tour bei einem kühlen Getränk im Bratpfandl ausklingen lassen.

Vielen Dank nochmals an Theo für die tolle Unterstützung.

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Fahrt im Gemälde

Von Peter Wirth

Als wären wir unterwegs in einem Gemälde von Max Liebermann ... oder ging's mitten durch die Farbklekse der französischen Impressionisten? Ja doch - die traumhafte Szene entlang der Saale- und Elbdeiche und deren Auenlandschaften mit uralten Eichen, hohen Pappeln, mit den Szenerien der Wörlitzer Unesco-Parklandschaft  erlaubt den Bilder-Vergleich. Und hätte es Maler oder eine Malerei gegeben (es gibt wohl keine), die ihre Leinwand nur mit dunklem Grau, Graublau nass bewirft  – auch diese Kunstrichtung hätten wir für  unsere Schilderung dringend gebraucht – denn es kam auch heftig Regen auf uns runter. Doch haben wir unsere Routen tapfer so wie geplant eingehalten, sind auf dem Fahrrad geblieben und nicht auf die Bahn umgestiegen. Das war am Schluss eine schöne Selbstbelohnung und zu verdanken der sanften Motivationskunst unseres Tourenführers Dirks. Nach den Nachrichten von außen schien Deutschland ja gerade in  Fluten zu versinken.

Doch der Reihe nach: Vom Marktredwitzer Bahnhof kommend fing es gleich mit mehreren  Anstiegen zur Saalequelle an, die schöne Waldlandschaft des Fichtelgebirges und das anschließende Ausrollen nach Hof gaben einen schönen ersten Radltag. Der zweite Tag, eine Vogtland-Etappe, führte von Hof nach Ziegenrück am  Hohenwarter Stausee. Die Fernmühle, ein gastronomisches Kleinod hat uns mit Strapazen dieses Tages versöhnt. Denn die Leistungen waren beträchtlich: Während die sächsische Saale sich in weiten Schleifen durch den Thüringer Wald mäandert, meint es der Europäische Saale-Radwanderweg anders und kürzt die Schleifen durch Querungen der Mittelgebirgs-Buckel ab – auf diese Weise hat uns die Tour einen Anstieg von über 3000 Höhenmetern hergezählt. Doch haben die schönen Ausblicke auf die kleinen Burgen und über die Saale hinweg für alles entschädigt. Nun, am dritten Tag schnitt uns der Wettergott doch etwas schimmliges Brot her, denn der Regen kündigte sich an und Ponchos und Gamaschen mussten die Farbklekse sein für die Fahrt durch Saalfelden und Rudolfstadt nach Kolkwitz. Am nächsten Tag kündigten sich die Weinberge für die edlen Saale-Unstrut Weine an - die Reben und wir mussten an diesem Tag aber auf jegliche Sonne verzichten aus den Ponchos sind wir auf dieser Etappe bis nach Bad Kösen mit seinem höchst eindrucksvollen Gradierwerk nicht mehr herausgekommen. Der Höhepunkt der nächsten Etappe nach Halle war sicher Naumburg mit seinem Dom, den wir sachkundig geführt näher kennenlernen konnten. Unerwartet weil unbekannt hat uns der nächste Tag mit dem wunderschönen Residenzstädchen Bernburg überrascht – während Wettin mit seiner stolzen Burg offensichtlich nicht nur von seinem stolzen Adel sondern auch von jeglicher Gastronomie oder Förderprogrammen verlassen worden war.

Doch ging jetzt der Vorhang auf, die Sonne kümmerte sich um uns und ließ die Fahrt unter Baum-Alleen entlang der Saale- und Elbdeiche in Licht und Schatten glänzen. Wo immer  wir Saale oder Elbe queren wollten wartete eine kleine Fähre, deren routinierte Kapitäne uns wie Schülerlotsen sicher übersetzten."Ach könnt' ich eine UNESCO-Käseglocke über diese putzigen Fähranleger stülpen - wir würden dort den dünnen Kaffee schlürfen, am kleinen
Kiosk-Möbel würde der Bismarkhering und die Thüringer-Wurst nie ausgehen und das farbige Blechkistchen würde schweigend seine Passagiere für eine Weile innehalten um sie einem neuen Ufer entgegenzuführen und in eine frische Zukunft und neue Abenteuer ziehen zu lassen."
Dessau, die  Bauhausstadt und bekannt für seine Junkerswerke war letzte Station vor Wittenberg dem Ziel unserer Fahrt. Die Lutherstadt Wittenberg ist eine eigene Reise wert. Im Gottesdienst in der Schlosskirche wurden wir eigens begrüßt und so wie das Evangelium von der Speisung der Fünftausend berichtete, kamen auch wir nicht zu kurz und haben gut gegessen und Köstritzer Bier oder Saale-Unstrut-Wein getrunken. Sie Stadt kann besonders in diesem Jahr des Reformationsjubiläums viel erzählen über die Reforamtionsgeschichte und ihre vielen berühmten Töchter und Söhne. Doch auch das Werden dieser Stadt vor und nach der Wende kann an ihrer gut erhaltenen Altstadt aber auch an ihren Hinterhöfen abgelesen werden.

Pünktlich hat uns der ICE nach Hause gebracht – Der Abschluss für eine wunderbare und perfekt organisierte Tour.

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Strecke auf outdooraktiv

Mit dem Rad durch Böhmen

Seit heute ist eine große Radlgruppe in Böhmen unterwegs.
Monika, Herbert und zwanzig weitere ADFC-Mitglieder fahren über fünf Tagesetappen durch unser Nachbarland.
Täglich wird die Homepage mit den neuesten Bildern

2. Etappe

Heute haben wir den Lipnostausee umrundet und sind dann zur Stadtbesichtigung nach Krumau mit dem Bus gefahren. Morgen geht es weiter in die Region Budweis

3. etappe

Sind heute bei gutem Radlwetter 60 km gefahren. Start war in Holasovice, dem schönsten Dorf in Böhmen. Mittag in Budweis mit 2 Std Aufenthalt. Danach ging es nach Norden der Moldau entlang bis Tyn. Von dort hat uns der Bus ins Hotel gebracht. Am Ende standen 432 hm auf dem Tacho.

4. Etappe

ging am Böhmischen Teichland vorbei, zum Schloß Frauenberg und dann nach Budweiß.

Etappe 5:

Am letzten Tag fuhren 11 Radler am  Schwarzenberger Schwemmkanal von Nova Pec zurück nach Haidmühle. Die andere Hälfte zog es vor den Busfahrer zu begleiten. Dort bestiegen wir nach 30 km den Bus und fuhren komfortabel nach Hause. Es waren sehr schöne erlebnisreiche Tage in Böhmen.

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Rekordtag beim ADFC

Von Monika Kasparek

Am Sonntag 11.06.2017 konnte  der ADFC -KV Freising den Teilnehmerrekord seit Gründung verzeichnen.  Es waren insgesamt 64 Radler unterwegs

Angeboten waren zwei Touren mit unterschiedlichen Anforderungen .
Die 61 km lange „Haselnusstour“ mit stattlichen 44 Fahrern und die anspruchsvolle 105 km lange Holledau-Tour ebenfalls mit beachtlichen 20 Fahrern.

Der bunte lange Radlwurm startete in Neufahrn und machte  Station beim Haselnussbauern in Moosinning . Dort konnte man viel über den Anbau und Ernte erfahren. Nach den vielen Kostproben hat sich fast jeder noch was in die Tasche gepackt .
Der Wirt in Oberneuching hat die große Gruppe unkompliziert und sehr nett aufgenommen.
Ein Dank an die disziplinierten Mitfahrer  und die Tourenleiter für die Organisation.
In der Hallertau gab es wieder viel Leckeres aus den Hopfengärten und von den Gerstenfeldern.
Das ein oder andere neue und alte Gesicht war auch zu sehen.

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Endlich Radlwetter!

Von Claudia Heinelt

Die ADFC Ortsgruppe Neufahrn/Eching startet mit verschiedenen Tourangeboten in den Frühling.
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Schutz vor Gefahren - Froh und heiter ans Ziel

Von Renate König

Der Wettergott meinte es gut mit den etwa 70 Radlern, die zur traditionellen Radfahrersegnung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Kreisverband Freising auf den Freisinger Marienplatz gekommen waren. Denn anstelle des angekündigten Regens zeigte sich blauer Himmel und Sonnenschein.
2017 sei ein besonderes Jahr. Vor 200 Jahren machte Baron von Drais die erste Ausfahrt mit seiner Draisine. Noch nie war das Fahrrad so modern wie heute. Es ist das Fahrzeug der Zukunft. So begrüßte Michael Stanglmaier, der Vorstandsprecher des ADFC Kreisverband Freising alle Anwesenden. Er bemerkte: "Die Politik hat die Bedeutung des Rads erkannt." Er machte auf die Aktionen: "Mit dem Rad zur Arbeit" und das Stadtradeln aufmerksam.
Bürgermeisterin Eva Bönig beglückwünschte den ADFC Kreisverband Freising zum 15. Geburtstag, da er Anfang 2002 gegründet wurde. Sie lud alle zur Eröffnung des Freisinger Radlsommers mit Radlwaschanlage am Samstag, 20. 5. 2017 ein. An diesem Tag beginnt auch die Aktion "Mit dem Rad in der Stadt". Des weiteren wünschte sie eine gute Radsaison 2017, vor allem unfallfreie Radltouren.

 "Wie ein Wettkämpfer entdecken wir beim Sport unsere eigene Energie. Auch wir wollen das Ziel erreichen, uns erinnern, dass wir unsere Lebenskraft nicht aus den Augen lassen, dass wir unsere Kraft einsetzen für Ehrlichkeit und Realismus und das rechte Maß beibehalten." sprach Herr Pfarrer Peter Lederer zur Gemeinde.

 "Ohne Licht finden wir uns nicht zu recht. Wir sollten nicht blind durchs Leben gehen, sondern auf einander schauen, auf einander Rücksicht nehmen, sich gegenseitig helfen, den anderen im Blick haben und Gottes Wort mit uns tragen." ermahnte Frau Pfarrerin Dorothee Löser.

 Mit dem Segen Gottes wurden die Radler in eine schöne, erlebnisreiche und unfallfreie Radsaison entsandt.

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Volksfest 2017

Wie im letzten Jahr, war auch heuer wieder eine Abordnung der OG Neufahrn / Eching beim Einzug der Vereine ins Neufahrner Volksfestzelt dabei.
Nach dem anfänglichen kalten Start ging es dann richtig zünftig zur Sache und im Zelt wurde es dann richtig gemütlich.

Auch Freising startet in den Feierabend

von Robert Fuchs

Hallo,

der neue Treffpunkt hat sich bestens bewährt. Trotz der enormen Teilnehmerzahl  von 6 Personen herrschte kein Gedränge.
Die Tour (26 km) führte uns am Mittwoch über den neuen Isarssteg am südlichen Flußufer zur Isarbrücke nach Marzling, dann weiter bis ca. 1 km nach Eittingermoos. Wir sind dann links einer Sandstrasse folgend Richtung Riegerau gefahren und kurz vor Gaden links in den Wald abgebogen, dann wieder links dem Damm entlang und nochmals links auf den  Flutgraben des Flughafens. Hier konnten wir ein grossflächiges Vorkommen der Küchenschelle bewundern.

Über Riegerau, Marzling und einer kurzen Besichtigung des blühendes Fuchsgartens ging es weiter zum Hofbräukeller in Freising.

 

Antrag ist bestätigt

Am 8. April war wieder einmal die alljährliche Landesversammlung des ADFC Bayern, mit von der Partie waren auch 3 Mitglieder des ADFC-Kreisverbandes Freising.

Ganz besonders freut es uns Euch mitzuteilen, dass der Antrag 2, der unter Mitarbeit unseres Kreisverbandes ausgearbeitet, bestätigt wurde.
Hauptsächlich ging es hierbei um die Zusammenarbeit zwichen KV und OG, sowie dessen Regelung.
PDF Antrag 2


Es wurde auch ein neuer Landesvorstand gewählt und hier wurde Armin Falkenhein, als Landesvorsitzender mit über 90% bestätigt.
Näheres dazu findet Ihr demnächst auf der Homepage des Landesverbandes.


Neufahrn startet mit dem 3. Bürgermeister in die Feierabendtoursaison

Bei frischen 10 °C ging es heute mit dem 3. Bürgermeister Thomas Seidenberger vom Radhausplatz in die neue Radlsaison.
Wir fuhren mit 11 Radlern über Achering an die Isar bis zur Dieterheimer Brücke, zurück nach Neufahrn.
Im Gasthof Gumberger liessen wir dann den Abend gemütlich ausklingen.


 

OG Neufahrn/Eching auf der Echinger Messe erfolgreich vertreten!

Am 1. April war unser Standteam wieder unterwegs und hat sich mit Mitgliedern aus Eching und Neufahrn auf der Echinger Frühjahrsschau präsentiert.

Neben verteilen von Infomaterialen, konnten in persönlichen Gesprächen viele Informationen über unseren Verein weitergegeben werden, was zur Folge hatte, dass wir 8 neue Mitglieder gewinnen konnten, außerdem wurden 35 Fahrradkodierungen durchgeführt.

Unser Dank geht auch an die Firma Röckemann, die uns bei dieser Aktion technisch unterstützte. Im Zuge dessen werden wir mit der Firma Röckemann, einen Fahrradaktionstag am 6.Mai in Neufahrn durchführen.

 

Radln hält lange fit!

Diesen Beweis konnte unser langjähriges Mitglied Elisabeth Egersdoerfer aus Eching am 1. April ablegen.

Die Ortsgruppe Neufahrn/Eching gratulieren ihr recht herzlich zum 85. Geburtstag und wünscht ihr weiterhin viel Gesundheit und Kraft für die anstehende Radlsaison!

Der Vorstand


 

Radsaison ist eröffnet!

Am heutigen Sonntag ging es unter dem Motto "Geh ma's o! - Auf geht's!" mit Renate in die neue Radlsaison.

In Freising starteten 16 Radler am Bahnhof und sammelten dann noch etliche Echinger und Neufahrner am VHS-Pavillon auf. Mit insgesamt 40 Radlern ging es dann über Garching zum Zielpunkt ins Cafe Waldeck nach Ismaning.

Nach dem Kaffeegenuss, ging es dann in verkleinerter Form wieder zurück nach Neufahrn, Eching und Freising.

 

Mit dem Rad zur Arbeit



Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich anmelden und im Aktionszeitraum vom 1. Mai bis 31. August 2017 an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fahren, können tolle Preise gewinnen.

 

  • Radfahren auf dem Weg zur Arbeit ist die ideale Prävention vor vielen Zivilisationskrankheiten. Radlerinnen und Radler sind gesünder, frischer und motivierter, sie bewältigen Stress viel besser und sie sparen Mobilitätskosten. Ein Rad verursacht geringe Anschaffungskosten und sehr geringe Betriebskosten, während jeder Autokilometer weiter kräftig kostet.
  • Auch die Allgemeinheit profitiert: Weniger Gesundheitskosten, niedrigere Kosten für Infrastruktur aufgrund des geringeren Platzbedarfes der Räder und nahezu keine Lärm-, Abgas- und Feinstaubemissionen.
  • Für Arbeitgeber bedeuten viele radelnde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr Leistungsbereitschaft, einen geringeren Krankenstand, mehr Motivation und Dynamik und ebenfalls geringere Mobilitätskosten.

Informationen zu der Aktion und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie unter:
Mit dem Rad zur Arbeit.

 

Tourenleiterausbildung erfolgreich bestanden

Am Wochenende 25. und 26. März führte der Kreisverband Freising in Zusammenarbeit mit dem Kreisverband Erding in Dorfen eine Tourenleiterausbildung durch, bei der 6 Teilnehmer aus dem Landkreis Freising daran teilnahmen.

Der Kreisvorstand Freising beglückwünscht unsere neuen Tourenleiterinnen Regine, Annette, Monika und Tourenleiter Harald, Andreas, Carl-Heinz zur bestandenen Ausbildung!

Unserer besonder Dank geht an den Kreisverband Erding, für die tolle Organisation.

 

Die Fahrradbande nimmt den Carexit!

Von Florian Keiper

Hallo liebes ADFC-Team,

genau in diesem Moment stehen tausende Menschen im Stau. Viele davon geben mehr Geld für ihr Auto als für Ihre Lebensmittel aus und dann finden sie noch nicht mal auf Anhieb einen Parkplatz. Doch das muss nicht sein.

Um diesen Menschen zu helfen hat die FahrradBande der BUNDjugend Berlin heute mit carEXIT, die bundesweit erste Aussteigerkampagne für Autofahrer*innen gestartet. Sie soll interessierten Autofahrer*innen helfen, ein Leben nach dem Stau, der Parkplatzsuche und hohen Benzinrechnungen zu beginnen.
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Absolut sehenswert ist das Video


 

Die Fahrradbande nimmt den Carexit!

Hallo liebes ADFC-Team,

genau in diesem Moment stehen tausende Menschen im Stau. Viele davon geben mehr Geld für ihr Auto als für Ihre Lebensmittel aus und dann finden sie noch nicht mal auf Anhieb einen Parkplatz. Doch das muss nicht sein.

Um diesen Menschen zu helfen hat die FahrradBande der BUNDjugend Berlin heute mit carEXIT, die bundesweit erste Aussteigerkampagne für Autofahrer*innen gestartet. Sie soll interessierten Autofahrer*innen helfen, ein Leben nach dem Stau, der Parkplatzsuche und hohen Benzinrechnungen zu beginnen.

Zum Start der Kampagne veröffentlicht die FahrradBande den carEXIT-Film, der Menschen porträtiert, die erfolgreich den Umstieg vom Auto auf das Fahrrad geschafft haben. Sie berichten von den Schwierigkeiten und den Vorteilen des Umstiegs. Gleichzeitig räumt der Film einigen Vorurteilen der Autogesellschaft auf.

Christian Storbeck (51) berichtet im Film, wie er auch mit Kindern ohne Auto zurecht kommt: „Wenn ich die Kinder morgens zur Schule bringe, dann mache ich das auch mit dem Fahrrad, weil ich es kann, weil ich ein Lastenrad habe und die Kinder wissen bei Wind und Wetter: Papa bringt sie mit dem Fahrrad. Also das geht und es macht Spaß. Es macht auch Sinn.“

Projektmanagerin Katherina Wührl (35) erinnert sich im Film daran, wie schwer ihr der Umstieg fiel: „Mein Auto verkaufen zu müssen war sicherlich schwer für mich, aber die Freiheit die mir das Fahrradfahren jeden Tag gibt die ist viel mehr Wert als mit dem Auto zu fahren.“

Kernstück der Kampagne ist die Website www.carexit.org. Sie soll ein ernstzunehmendes Angebot für Autofahrer*innen darstellen, die einen Umstieg auf das Fahrrad erwägen. Die Website bietet Argumente und Tipps für einen erfolgreichen Umstieg.

Das Autofahren ist eine Gewohnheit, die wir kaum hinterfragen, die aber viele negative Konsequenzen für den Einzelnen und die Gesellschaft haben kann. Die Kampagne carEXIT hilft Menschen, die diese Gewohnheit ablegen und auf das Rad umsteigen wollen.

Die FahrradBande ist der Arbeitskreis zu Fahrrad und Mobilität der BUNDjugend Berlin. Sie setzt sich für die Stärkung von Fahrradfahrer*innen im Straßenverkehr ein und organisiert verschiedene Kampagnen wie die mitRADgelegenheit, den Berliner Fahrradpreis und jetzt carEXIT!

Wir würden uns sehr freuen wenn ihr uns unterstützt und unsere Kampagne über eure Netzwerke verteilt. Das Video findet ihr auch hier: facebook.com/mitRADgelegenheit.


Schöne Grüße und vielen Dank

Florian Keiper
FahrradBande Berlin

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Ein Franz kommt selten allein!

Die Wolken hingen schwer zwischen Eching und Freising, trotzdem machten sich 21 Unentwegte mit dem Zug ins Werdenfelser Land auf den Weg.
Obwohl das Handy keinen Regen anzeigte, nieselte es leicht, als wir aus dem Zug ausstiegen, wie sich heraus stellte war es nur der Hochnebel der kondensierte und sich begann aufzulösen.
So gingen wir dann frohen Mutes von Farchant in Richtung Pfleger See und machten einen Zwischenstopp auf der Burg Werdenfels.
Eine halbe Stunde später erreichen wir dann den See, legten im dortigen Gasthaus eine Mittagspause ein und wie nicht anders zu erwarten, machte uns nach der Pause Klärchen ihre Aufwartung.
Bei Sonnenschein ging es jetzt auf dem Kramerplateauweg zur Almhütte, hier erwarteten uns riesige Windbeutel in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und zur Freude aller, konnten wir diese auf der Terrasse genießen.
Wir wären noch länger sitzen geblieben, aber leider mussten wir uns auf den Weg machen, um unseren Zug zu erreichen.

An unsere beiden Bergführer ein herzliches Dankeschön, für die schöne Wanderung!

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