Unsere ADFC-Wahlprüfsteine für die Bundestagswahl 2017!

Rechtzeitig vor der Wahl sind alle Wahlprüfsteine der Direktkandidaten des Wahlkreises 214 (Landkreis Pfaffenhofen und Freising) bei uns eingegangen.
Unter dem nachfolgenden Link, kann man sich die einzelnen Meinungen zu unseren Wahlprüfsteinen anschauen.

Ebenfalls ist hier auch die Pressemitteilung der KV Pfaffenhofen und Freising zu finden.

 

 

 

Bayern will bis 2025 Radverkehrsanteil von 20 Prozent erreichen

m Februar 2017 hat die Bayerische Staatsregierung das lang erwartete Radverkehrsprogramm Bayern 2025 veröffentlicht und widmet sich damit erstmals in dieser Form dem Thema Radverkehr. Innen- und Verkehrsminister Joachim Herrmann stellte es auf einem Treffen der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen (AGFK) Bayern im Rahmen der Reise- und Freizeitmesse f.re.e in München vor. Am 30. März präsentierte der Minister das Programm darüber hinaus im Haus der Bayerischen Landkreise bei einem ADFC-Fachgespräch hochrangigen Vertretern von Kommunen, Verbänden und aus dem ADFC. Unter Moderation des ADFC-Landesvorsitzenden Armin Falkenhein stellte er sich im Anschluss der Diskussion mit dem Fachpublikum. Am 8. April befasste sich dann auch die Landesversammlung des ADFC Bayern mit dem Programm und seiner Umsetzung.
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Freising wird Fahrradfreundlich

Die Stadt Freising hat mit der Umgestaltung ihrer Innenstadt begonnen. Wesentliches Ziel ist die Stärkung des Fuß- und Radverkehrs durch das Einrichten eines verkehrsberuhigten Bereichs. Hierzu wird die derzeitige Trennung der Verkehrsteilnehmer aufgehoben und der gesamte Straßenraum niveaugleich und barrierefrei ausgebaut.

Im Zuge der Neugestaltung soll sich die Situation für die Freisinger Radler und der zahlreichen Radltouristen erheblich verbessern. Neben der durchgängigen Befahrbarkeit mit fahrradfreundlicher Oberfläche ist die Neuerrichtung von 610 Abstellmöglichkeiten vorgesehen. Diese sollen sowohl dezentral als auch an den Eingängen zur Innenstadt in Form überdachter Sammelplätze mit zusätzlichen Serviceangeboten wie Schließfächern angeboten werden. Die Umgestaltungsmaßnahmen sollen bis 2024 abgeschlossen sein.

Ausgiebige Informationen findet Ihr auf der Homepage "Neugestaltung Innenstadt"!

 

 

Eine Radlautobahn von München nach Garching

Von Lea Frehse

Wer zum Thementag "Radverkehr in der Region" mit dem Fahrrad kam, musste sich nach einem Laternenpfahl umschauen. Alle Fahrradständer vor dem Landratsamt waren belegt. Damit war schon auf der Straße klar, worüber drinnen diskutiert wurde: Begeisterte Radler gibt es immer mehr, doch es hapert an der Infrastruktur. Auch, weil Politik und Wirtschaft einiges verschlafen haben.
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Verkehrsgerichtstag stärkt ADFC-Vorschläge


Beim Verkehrsgerichtstag vom 25. bis 27. Januar 2017 in Goslar sprachen die Experten auch Empfehlungen zur Sicherheit des Radverkehrs aus und stärkten damit viele Vorschläge des ADFC. Der Verband hat die Interessen der Radfahrer mit einem Fachbeitrag auf der Konferenz vertreten und wertet den Ausgang als vollen Erfolg.
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Neue Regeln für Radfahrer

Zum Jahreswechsel gab es einige Änderungen der Straßenverkehrsordnung (StVO), die auch Neuregelungen für Radfahrer bedeuten. Kinder bis zum 8. Lebensjahr mussten bisher auf dem Gehweg fahren, auch wenn ein Radweg vorhanden war. Diese Regelung führte häufig zu praktischen
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Rund um den Radverkehr


 

 

Bund will Radschnellwege stärker fördern

Das Bundesverkehrsministerium wird sich künftig direkt an der Finanzierung von Radschnellwegen beteiligen. Laut Ministerium arbeite man bereits an einer Gesetzesvorlage, die eine solche Förderung ermögliche. Bislang sind Radschnellwege Sache der Länder und Kommunen, der Bund hat nur sehr begrenzte Möglichkeiten der Unterstützung. Das soll sich nun ändern.
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Moosburg bietet Schließfächer, die gratis das E-Bike aufladen

Moosburg - Mit dem E-Bike nach Moosburg zum Einkaufen radeln wird ab sofort noch komfortabler: Die Stadt hat neue Schließfächer installiert, die nicht nur Gepäck verwahren, sondern auch noch gratis den Akku von Pedelecs laden.

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Leihräder für Freising

Freisinger Tagblatt

ADFC-München macht sich Luft!

"Die Politik ordnet alles dem Autoverkehr unter"

Bild: ADFC-München

Interview von Thierry Backes

Martin Glas, 44, ist Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in München. Seine Bilanz der Verkehrspolitik im Rathaus fällt vernichtend aus.
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Autobahnen für Radfahrer

Von Tanja Schwarzenbach

Auf manchen Strecken bedarf es noch eines gewissen Abenteuergeists, um sich mit dem Fahrrad aus dem Umland Richtung Innenstadt zu bewegen - auf Pfaden, die nicht unbedingt für den Radverkehr geschaffen wurden. Das aber könnte sich bald ändern, denn der Planungsverband Äußerer Wirtschaftsraum München (PV) hat sich eines großen Themas in der deutschen Mobilitätsdebatte angenommen: der Radschnellwege, wie sie beispielsweise bereits in Holland und Dänemark zum Alltag gehören.
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Quelle:SZ


 

 

 

Mit vereinten Kräften zur „fahrradfreundlichen Kommune“

Aufbruch zum Durchbruch: Nach einem regen Austausch über das Engagement, die Infrastruktur für den Radverkehr zu verbessern, starteten die Mitglieder des Runden Radl-Tisches mit den offiziellen Gästen der „Vorbereisung“ zur Radltour durch Freising. (Foto: Stadt Freising)

Das Ziel ist ehrgeizig, die Motivation hoch: Im Dezember 2014 hatte die Stadt Freising den Beitritt zur „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V.“ (AGFK) beantragt. Ziel des Beitritts ist es, sich bei den Bemühungen um die Radverkehrsförderung in Freising die Unterstützung einer allgemein anerkannten und kompetenten Institution zu sichern.
In der Woche vor Ostern fand eine sog. „Vorbereisung“ durch zwei Vertreter der AGFK und jeweils einen Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs e.V. (ADFC) sowie der Regierung von Oberbayern statt, die die bisherigen Bemühungen der Stadt Freising in Bezug auf die Fahrradfreundlichkeit zu bewerten hatten.

Seitens der Stadt Freising hatten sich die Mitglieder des Runden Radl-Tisches im Rathaus eingefunden. Dieses Gremium setzt sich aus Vertretern/-innen der Stadtratsfraktionen, dem ADFC, der Agenda21-Projektgruppe Bauen, Wohnen und Verkehr sowie Mitarbeitern/-innen der Freisinger Stadtverwaltung zusammen.

Nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher hatte die Stadt Freising am Vormittag Gelegenheit, ihre langjährigen Bemühungen zur Verbesserung der Radweginfrastruktur zu erläutern. Der Nachmittag wurde dazu genutzt, im Rahmen einer Radltour durchs Stadtgebiet die bis dato erfolgten Maßnahmen sowie die vorhandenen Schwachpunkte des Radwegenetzes vor Ort buchstäblich „zu erfahren“. Im Gesamtergebnis wurden die bisherigen Anstrengungen der Stadt Freising positiv bewertet. Als Anwärterin auf eine Vollmitgliedschaft wurde die Stadt mit einer Liste von „Hausaufgaben“ ermutigt, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen. Aufgabe der Stadt Freising ist es nun, die Anregungen und Kritikpunkte der AGFK in den nächsten vier Jahren umzusetzen und in ein Gesamtkonzept zur Verbesserung der nichtmotorisierten Mobilität einfließen zu lassen, wie die weitere Stärkung des Radverkehrs im Fachterminus heißt. Angeregt wurde u.a. die Verbesserung der Radabstellmöglichkeiten, die weitere Ausarbeitung des Radwegekonzeptes sowie die Einstellung eines Radverkehrsbeauftragten.    

Wenn die notwendigen Anstrengungen innerhalb dieser Frist eindeutige Verbesserungen der Radinfrastruktur erkennen lassen, steht der Aufnahme der Stadt Freising als Vollmitglied in der AGFK nichts im Wege.

Die angestrebte Auszeichnung „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ kann von der Landesregierung vergeben werden, wenn der Erfolg der innerhalb von vier Jahren durchzuführenden Maßnahmen durch die dann erfolgende „Hauptbereisung“ der AGFK attestiert wird.  

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