Sichere Fahrt für Radfahrer zwischen Eching und Garching

Radwegverbindung zwischen Eching und Garching

Einen Monat früher als geplant, konnte der überfällige Radweg zwischen dem Echinger-See und dem Garchinger-See fertiggestellt werden. Hier findet Ihr die Bilder, die wir bei der Eröffnungsfeier gemacht haben und einige Presseberichte.


Presseberichte zum neuen Radweg

Radtour des ADFC mit dem Echinger Bürgermeister

PRESSEMITTEILUNG des ADFC

zur Radtour der Ortsgruppe Neufahrn/Eching mit dem Echinger Bürgermeister Sebastian Thaler

Eching.  Zu einer Halbtagestour der ADFC-Ortsgruppe Neufahrn/Eching konnte deren Vorstand Fritz Hammel, nicht nur viele interessierte Teilnehmer begrüßen, sondern auch den Echinger Bürgermeister Sebastian Thaler. Die insgesamt 33 km lange Tour führte zu vielen Punkten der Gemeinde Eching, an denen über neue und über geplante Maßnahmen für Radfahrer informiert wurde. Aber auch verbesserungswürdige, teils gefährliche Straßensituationen wurden besichtigt. Teile der Nachbargemeinden Unterschleißheim und Neufahrn wurden im Rahmen der Tour ebenfalls angesteuert.

Zunächst ging es zum Hollerner See, der zurzeit zum Bade- und Erholungsgebiet umgestaltet wird. Bürgermeister Thaler erläuterte die künftige Konzeption, wozu auch eine gute Erreichbarkeit mit dem Fahrrad gehört.
Die Tour führte vom Hollerner See weiter über den Geflügelhof nach Unterschleißheim-Lohhof - und zwar über einen sehr schmalen und holprigen Waldpfad. Der Bürgermeister berichtete über erfolgversprechende Kaufverhandlungen über einen Grundstücksstreifen, auf dem ein Radweg nach Lohhof angelegt werden könnte. Dieser Radweg würde eine gute Verbindung zum künftigen Radschnellweg darstellen, der vom Münchner Norden sowohl nach Lohhof als auch zum Forschungszentrum in Garching führen wird.
Am Radweg, der von der Fischzucht im Echinger Norden nach Günzenhausen führt, wurde die vor kurzem installierte Beleuchtung besichtigt. Diese ist energiesparend angelegt. Die Lampen beziehen ihren Strom aus Fotovoltaik-Elementen, die in die Masten integriert sind. Eingebaute Sensoren erfassen sich nähernde Fußgänger und Radfahrer. Erst dann wird vom Sparmodus mit nur 10% Lichtenergie automatisch umgeschaltet auf die volle Lichtabgabe.
Die Tour führte weiter zur Garchinger Straße. Dort wird momentan zwischen dem Echinger See und dem Autobahnzubringer am Garchinger See ein neuer Radweg gebaut. Bürgermeister Thaler berichtete kurz über die jahrelangen Schwierigkeiten beim dafür notwendigen Grundstückserwerb. Nach einem nunmehr erfolgten Grundstückstausch konnte nun endlich mit der Baumaßnahme begonnen werden. Mit der Fertigstellung ist im Herbst dieses Jahres zu rechnen.
Im Ortsteil Dietersheim wurde der neben dem Neubaugebiet gelegene Radweg besichtigt, der zum Forschungszentrum Garching führt. Von den Teilnehmern wurden die gute Fahrbahnasphaltierung und die durchgehende Beleuchtung positiv vermerkt.
Als äußerst problematisch wurde jedoch aus vielerlei Gründen die Radverbindung zwischen Neufahrn und Eching beurteilt, die entlang der Ludwig-Erhardt-Straße bzw. Dieselstraße durch das Gewerbegebiet führt. Diese ist im Bereich der Gemeinde Neufahrn als Gehweg gekennzeichnet, der auch von Radfahrern benutzt werden darf. Im Bereich der Gemeinde Eching ist die Verbindung hingegen als gemeinsamer Geh- und Radweg beschildert, wodurch eine Benutzung verpflichtend vorgeschrieben ist. Von vielen Gewerbebetrieben führen Einmündungen auf die Straße, die oftmals zu Blockierungen und anderen Gefährdungen durch LKWs führen. Zum Teil erkennen die Trucker nämlich gar nicht, dass sie bei der Ausfahrt aus den Firmengeländen einen Radweg queren. Dies liegt auch daran, dass der Radweg in den meisten Einmündungsbereichen nicht farblich gekennzeichnet ist. Der bauliche Zustand der meist gepflasterten Bereiche ist oftmals sehr schlecht. Zum Teil sind die Fugen zwischen den Pflasterstein so breit und tief, dass die Gefahr gegeben ist, mit dem Reifen dort hinein zu geraten und zu stürzen.
Ein großes Ärgernis an dieser Verbindung ist auch die Ampelanlage an der Kreuzung Dieselstraße / Fraunhoferstraße. Fußgänger und Radfahrer, die diese Kreuzung regelgerecht überqueren wollen, müssen hierzu dreimal hintereinander (!) eine Drückampel betätigen. Die Grünphasen dauern zudem nur wenige Sekunden.
Des Weiteren wird auf Höhe Ikea etwa ein Drittel der Breite des benutzungspflichtigen Geh- und Radweges durch den Masten einer Verkehrszeichenbrücke versperrt. Die erst unlängst angebrachte Warnmarkierung wurde als völlig unzulänglich empfunden.
Zusammenfassend meinte Fritz Hammel zu dieser Radverbindung: "Die Benutzung dieser Radverbindung kann man aufgrund ihrer Gefährlichkeit guten Gewissens niemandem empfehlen. Dies gilt ganz besonders für Kinder und Jugendliche. Die Verbindung verdient eigentlich nicht die Kennzeichnung als Radweg. Eine nennenswerte Verbesserung wird sich wohl erst ergeben mit dem überregionalen Radweg, der von Oberschleißheim über Eching und Neufahrn nach Freising führen wird." Dieser befindet sich aktuell jedoch erst in einer sehr frühen Planungsphase.
Bürgermeister Thaler berichtete ergänzend, dass zumindest die Verbesserung der Einmündungsbereiche bereits in die Wege geleitet wurde.
Im Anschluss an die Tour wurde mit dem Bürgermeister noch längere Zeit im Echinger Hof über fahrradspezifische Themen geredet - und auch über andere Verkehrsprobleme in der Gemeinde Eching.

fh

 

Mehr Platz fürs Rad führt zu mehr Sicherheit für Radfahrende


Um die Sicherheit der Radfahrenden zu erhöhen, brauche es zudem mehr Platz fürs Rad: Breite, durchgängige Radwege, die mit physischen Barrieren vom Auto- und Schwerlastverkehr geschützt und gut einsehbar sind. Vor Kreuzungen müssten Radfahrer*innen im Sichtbereich des Kfz-Verkehrs geführt werden. An besonders gefährlichen Kreuzungen müsse der Radweg zudem mit Signalfarbe markiert und der Kfz-Verkehr um aufgepflasterte Eckinseln herumgeführt werden. Verkehrsberuhigung sowie getrennte Ampelphasen für Abbieger und Geradeausfahrer erhöhten die Sicherheit ebenfalls.

Radwegplanungen der Gemeinde Neufahrn

Bericht von Sigi Hochhold

Die ADFC-Ortsgruppe Eching-Neufahrn organisiert jeden Dienstag in Neufahrn und jeden Donnerstag in Eching, jeweils ab 18:00 Uhr 2-stündige Feierabendtouren mit dem Fahrrad.

Die Tour am Dienstag, den 16.07.2019 stand unter dem Motto "Radwegplanungen der Gemeinde Neufahrn". Der Verkehrs- und Radfahrbeauftragte der Gemeinde Neufahrn, Herr Florian Pflügler, hat bei kurzen Stopps Erläuterungen zu den geplanten Radwegen

  • Fürholzen-Massenhausen-Giggenhausen-Freising
  • Hetzenhausen-Massenhausen-Neufahrn-Dietersheim-Garching-Forschungszentrum
  • Oberschleißheim-Eching-Neufahrn-Freising (entlang der Bahn) 
  • Lückenschluss für den Radweg Erding-Mintraching-Neufahrn-Eching im Bereich des gemeinsamen Gewerbegebiets Eching-Neufahrn (ST2053)

gegeben. Teile der geplanten und bereits vorhandenen Trassen wurden gemeinsam befahren. Den fachkundigen Erklärungen von Herrn Pflügler wurde mit großem Interesse und hohen Erwartungen zugehört. Die mehr als 30 Teilnehmer konnten sich davon überzeugen, dass das Thema Fahrradfahren von der Gemeinde sehr ernst genommen wird. Die Gemeinde Neufahrn ist 2018 der AGFK (Arbeitsgemeinschaft Fahrrad freundlicher Kommunen) beigetreten und hat Anfang Juni 2019 als neuen Mobilitätsbeauftragen Herrn Simon Weichwald eingestellt. Herr Weichwald wird für den Fahrradverkehr in der Gemeinde hauptverantwortlich zuständig sein. Die Planungen und Errichtungen der Radwege und die damit verbundenen Maßnahmen sollen zügig vorangetrieben und umgesetzt werden. Der ADFC setzt sich aktuell mit dem Motto ‚Mehr Platz für’s Rad‘ für durchgängige und möglichst Barriere freie Radwege ein. Alle Radfahrer, vor allem Pendler, Schüler und ältere Verkehrsteilnehmer sollen sich gefahrlos, flott, umweltfreundlich und auch im Winter sicher mit dem Rad bewegen können.

Neufahrn muss fahrradfreundlicher werden!

Neufahrn bei Freising, eine aufstrebende Gemeinde mit knapp 20.000 Einwohnern, hat ein hehres Ziel: die Mitgliedschaft in der „Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e.V.“ (AGFK). Die AGFK, ein in ganz Bayern verbundenes Netzwerk, fördert den Radverkehr als wesentliches Element des Umweltverbundes in der Nahmobilität und setzt sich für die Gleichstellung des Radverkehrs in Bayerns Kommunen ein. Die Arbeitsgemeinschaft wird von der Bayerischen Staatsregierung (Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr) gefördert.

Mitglieder der AGFK Bayern können Städte, Gemeinden und Landkreise werden, die sich mit Nachdruck für die Förderung des Radverkehrs in der Nahmobilität einsetzen und sich zum Ziel setzen, vorgeschriebene Qualitätskriterien zu erreichen. Die Einhaltung dieser Kriterien wird bei der Aufnahme und in regelmäßigen Abständen durch eine unabhängige Kommission überprüft.

Durch die Mitgliedschaft in der AGFK können die Mitgliedskommunen auf ein bewährtes Netzwerk mit zahlreichen Informationen und vorbereiteten Kampagnen zugreifen.

Bereits acht Landkreise und mehr als 60 Kommunen sind Mitglied in der AGFK und erhöhen durch konkrete Projekte und Aktionen besonders den Radverkehrsanteil im Rahmen einer umweltfreundlichen Nahmobilität bei der Verkehrsmittelwahl vor Ort. Dazu zählen sowohl die Förderung einer radverkehrsfreundlichen Mobilitätskultur als auch der Ausbau von Radwegen und die Erhöhung der Sicherheit für Radfahrerinnen und Radfahrer.

Zwischen den Mitgliedern findet bereits heute ein konstruktiver Wissensaustausch statt, so dass auch neu beitretende Kommunen oder Landkreise von den Erfahrungen profitieren, denn das finale Ziel ist die Auszeichnung als „Fahrradfreundliche Kommune in Bayern“ durch das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr.

Auch der Freistaat Bayern hat die Bedeutung des Fahrrades erkannt und in seinem Radverkehrsprogramm Bayern 2025 beschlossen, den Radverkehrsanteil bis 2025 zu verdoppeln. Ein sehr engagiertes Ziel, das der ADFC ausdrücklich unterstützt. Um dieses Ziel zu erreichen, ist sowohl die Mitarbeit seitens der Kommunen als auch der Landkreise von entscheidender Bedeutung.

Am Montag, den 14. Mai 2018 entscheidet der Gemeinderat Neufahrn über den Beitritt und die zukünftige Mitgliedschaft in der AGFK. Der ADFC Kreisverband Freising, der dies nachdrücklich unterstützt, befürchtet jedoch,  dass sich der Gemeinderat gegen einen Beitritt entscheiden könnte, weil bei einigen Räten die Meinung vorherrsche, dass das Auto das einzig wahre Verkehrsmittel für Neufahrn sei. Dass dies jedoch nicht richtig ist, zeigt sich beispielsweise am Verkehrsaufkommen in der Echinger Straße, der Grünecker Straße und auch in der Bahnhofstraße. In diesen Straßen ist an ein sicheres Fahrradfahren kaum zu denken; das wiederum hat zur Folge, dass viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule fahren, aus Sorge ihnen könnte etwas passieren – was wiederum zu mehr Verkehr führt.

Die ADFC Ortsgruppe Neufahrn/Eching hat eine Kampagne gestartet, um auf diese Thematik aufmerksam zu machen und bittet die Bevölkerung Neufahrns um Unterstützung: mittels gedruckter Postkarten können die Mitbürger ihre Zustimmung signalisieren und der Gemeinde sowie den Gemeinderäten die Notwendigkeit verdeutlichen.

Die Karten sind an zentralen Stellen ausgelegt, so zum Beispiel bei Bücher Bernhard, Fahrrad Röckemann, Schreibwaren Glück, Gasthaus Maisberger.

Die ausgefüllten Karten sollten direkt in den Briefkasten am Rathaus eingeworfen werden und bis spätestens Montag, den 14. Mai zu Beginn der Gemeinderatssitzung um 19:00 Uhr vorliegen.


 

Ortsgruppe Neufahrn / Eching begrüßt das 200 Mitglied

Bei der nachgeholten Eröffnungstour mit Bürgermeister Thaler konnten wir unser 200 Mitglied in der Ortsgruppe Neufahrn / Eching begrüßen.
Bürgermeister Heilmeier fand auch Zeit und kam spontan mit dem Radl nach Eching, um an der Tour teilzunehmen und natürlich auch Elisabeth Gerber Willkommem zu heißen.
Mit einem schönen Blumenstrauß begrüßte dann auch der Vorstand unser neues Mitglied und bei der ein oder anderen Tour wird Elisabeth dann zu sehen sein.

Mit 23 Radlern ging es dann von Eching aus, in alle Ortsteile der Gemeinde Eching.
Zuerst wurde Dietersheim angesteuert, danach wurde Neufahrner Hoheitsgebiet (Neufahrn und Führholzen) gestreift, bevor wir Günzenhausen erreichten. In Ottenburg hatten wir dann eine herrliche Sicht nach Eching und weiter bis zu den Alpen.
Über Deutenhausen und durch das Gut Hollern fuhren wir wieder zurück nach Eching, hier ließen wir den Abend bei der üblichen Einkehr gemütlich ausklingen.

ADFC Kreisverband Freising gründet Ortsgruppe Neufahrn/Eching

Von Renate König

Weit über 60 Gäste versammelten sich am 22.11.2017  voller Erwartung im Gasthof Maisberger. Man bedenke, bei der letzten Vollversammlung des ganzen Kreisverbandes waren nicht mehr Mitglieder anwesend!

"Ich bin überwältigt!" äußerte Dirks-Birker Hasse angesichts des großen Interesses. Der Gründung der Ortsgruppe Neufahrn/Eching stand nichts mehr im Wege. Sie zählt bereit jetzt 178 Mitglieder und es werden ständig mehr, Tendenz steigend.

Durch den Abend führte Michael Stanglmaier, Vorstandsprecher des ADFC Kreisverband Freising. Er sprach über die Aufgaben des ADFC: Dieser bietet nicht nur Radtouren an, sondern verbessert auch die Radfahrbedingungen. Radfahren boomt und gehört zur Mobilität. Das Fahrrad ist das ideale Verkehrsmittel.

In seiner Begrüßung erzählte Bürgermeister Franz Heilmeier, dass er jeden Dienstag während der Sommermonate mit sehr traurigem Gesicht aus dem Fenster seines Dienstzimmers auf die große Zahl der Feierabendradler schaute. Ach, wie gerne wäre er dabei, aber Dienst ist Dienst! Er lobte den engagierten Verein, der sehr zum erfolgreichen Verlauf des Stadtradelns beigetragen hat und für Fitness, Gemeinschaft, Mobilität und großen Service rund ums Rad stehe.

Martin Jobst, stellvertretender Landesvorsitzender, erklärte, dass Neufahrn und Eching bedeutende Gemeinden sind und es wichtig ist, dass die Arbeit, wie Radtouren und Verkehrspolitik vor Ort erledigt werden.

Viele Fragen, fast zu viele, wurden bei der Aussprache gestellt. Dank Martin, Michael, Dirks und Sigi konnte alles erklärt und alle Unklarheiten ausgeräumt werden. Nun stand nach beinahe 15 Jahren ADFC Kreisverband Freising der Gründung seiner ersten Ortsgruppe nichts mehr im Wege.

Dirks Ansprache war sehr spontan, denn ein mutiger Genosse klaute ihm sein lange vorbereitetes Manuskript. Angesichts dessen, dass er ohne Gegenstimme zum Ortssprecher gewählt wurde, konnte er das Malheur locker verschmerzen.

Auch Monika Kasparek aus Mintraching und Fritz Hammel aus Eching, beide seit über 20 Jahren ADFC-Mitglieder, wurden ohne Gegenstimme zu seinen Stellvertretern gewählt.

Bereits 66 Feierabend- und Tagestouren sind für die Saison 2017 im Raum Neufahrn/Eching geplant. Ab dem ersten Dienstag im April starten die wöchentlichen Feierabendtouren in Neufahrn und ab 20. April beginnen sie in Eching. Wir alle freuen uns darauf.

 Jedoch auch in der Wintersaison gibt es einige Leckerbissen, die wir gerne genießen werden.

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Protokoll Gründungsversammlung


 

Fahrradclub expandiert

Ja, mia san mim Radl da: ADFC-Ortsgruppe Neufahrn/Eching gegründet!

 

Der ADFC-Kreisverband Eching hat die Ortsgruppe Neufahrn/Eching gegründet. Vorsitzender Ortssprecher ist Dirks-Birker Hasse

Am 22. November versammelten sich rund 70 Gäste im Gasthof Maisberger in Neufahrn. "Ich bin überwältigt!" äußerte Dirks-Birker Hasse angesichts des großen Interesses. Endlich konnte die ADFC Ortsgruppe Neufahrn/Eching gegründet werden. Sie zählt bereit jetzt 178 Mitglieder.

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Bilder von der Gründungsversammlung

© ADFC Neufahrn / Eching 2019