Sternfahrt des ADFC Kreisverbandes Freising 2016

von Peter König

dies bedeutet - die letzte gemeinsame Radtour in diesem Jahr. Bei vielen Radtouren, die in der näheren Umgebung, aber auch im Alpenvorland, der Oberpfalz und in Franken durchgeführt wurden, wurden uns die Augen geöffnet, wie wunderschön Bayern ist.

Diesen Sonntag bei der Sternfahrt war die Gaststätte zum Erdinger Weissbräu das gemeinsame Ziel der Gruppen aus Freising und Neufahrn. 37 Radler aus Freising und Neufahrn und sogar eine Radlerin aus Richtung Moosburg trafen sich dort zum gemeinsamen Mittagessen, das allen, bei einem dekorativen Ambiente, köstlich mundete.

Herrliches Altweibersommerwetter - Herz, was willst du mehr! - verzauberte uns die Tour durch das Erdinger Land. Der Jahreszeit entsprechend waren die meisten Felder abgeerntet, ein paar Maisfelder warten noch darauf. Die Bäume fangen gerade an, die Natur mit den buntesten Herbstfarben zu verzaubern.

Auf der gemeinsamen Rückfahrt, bei der sich die beiden Gruppen bei Oberding trennten, kam eine leicht melancholische Stimmung auf, war es doch die letzte gemeinsame Tour in diesem Jahr.

Aber die Vorfreude auf viele schöne gemeinsame Touren im Jahre 2017 überwog, wir werden sie genießen.

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Kraniche – Märkischer Sand – Alleen

Von Peter Wirth

Ein Dorf im Belagerungszustand - Kraniche und Kranichkieker * eine einzigartige Herbstgemeinschaft, die sich jährlich in Linum einfindet. Diesmal – Oktober 2016 - gesellen wir uns als fahrkräftige und naturbegeisterte 8er-Gruppe aus Freising/Neufahrn/Eching mit Dirks und Kerstin und unseren Fahrrädern dazu, freundlich vom Wirt der Storchenklause aufgenommen.

Eine großartig sanfte Theodor-Fontane-Landschaft überwölbt mit Kiefernkronen, verbunden durch endlose Alleen aus uralten Bäumen, dazwischen Stechlin-See, Wasserläufe, Kanäle ausgestochen schon vor langer Zeit, endlose Schilfgürtel und riesige Teiche, übriggeblieben aus der Zeit des Torfabbaus. Natürlich auch hier die großen Maisfelder, dazwischen „malerisch“ grüne! Bio-Gas-Buckel. Und  wir - das 8er-Fähnchen aus Bayern - auf gute 200 km haben wir es in dieser sandigen Kopfstein-Gegend gebracht.

Noch ist nicht genug über diese wunderbaren kleinen Ortschaften mit ihren Klinker-Bauerngehöften gesagt, über preußische Garnisonsstädte, den jungen Fritz (als er noch nicht der 'Alte' war), die preußischen Schlösser – hier mal nicht Barock. Der Herr-von-Ribbeck-Birnbaum in Ribbeck – ja sie verstehen was vom Birne-Käse-Kuchen!

Preußens Größe? Dort in den nassen, selbst an Sommertagen nebligen Flußauen um Fehrbellin ist gegen die Schweden der Mythos hart erkämpft worden. All das kann man von Dirks detailliert und anschaulich erfahren, dessen profunde Kenntnis der Heimatgeschichte sein konzentriertes Zuhören in  Heimatkunde in dem kleinen zweiklassigen Linumer Schulhaus nachweist und unsere Fahrradtage so interessant gemacht hat.

 * Kranichbeobachter – erkennbar am starken Objektiv vor einer hochwertigen Kamera.

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Mountenbiken am Wallberg

von Siegfried Hochhold

Zu dieser sehr schönen MTB Tour am gestrigen Sonntag, konnte Gerhard nur Irene und mich begrüßen. Bei bestem Radlwetter ging es von Enterrottach über Wildbach Kreuth zur Bayralm hinauf. Der anspruchsvolle steinige Weg oberhalb des Bayrache-Baches verlangte viel Steuerkunst. Genauso, wie sich das Mountainbiker wünschen. Die letzte steile Rampe zur Landesgrenze hinab musste abgestiegen werden. In der Erzherzog-Johann-Klause gab es ein einige Kohlehydrate in Form von Nudeln und Marillenkuchen. Gut gestärkt fiel der Anstieg Richtung Forsthaus Valepp nicht so schwer. Nach einem gemütlichen Weißbier auf der Monialm ging die Tour bergab auf dem letzten steilen Stück der Mautstraße nach Enterrottach schwungvoll zu Ende. 46 km Fahrstrecke, 860 Höhenmeter und eine toller Radltag in herrlicher Landschaft lagen hinter uns.


 

Rund ums Ammergebirge

Oder die Radtour zu den drei Königsschlössern.

Ein Bericht vom Thalhammer Siegi 

Letzten Samstag am frühen Morgen trafen sich 10 Radfahrer aus dem Landkreis Freising, ein Gast aus Beilngries am Neufahrner Rathaus und machten sich mit drei PKW und einem Autoanhänger auf den Weg in Richtung Alpen.
Wir erreichten Altenau zu einer Zeit, in der man sich üblicherweise bei anderen Touren am Bahnhof trifft, um mit dem Zug irgendwo hinzufahren.
Die Tour hatte es aber auch in sich, wir fuhren 96 km und mussten 760 Höhenmeter überwinden.

Auf guten Radwegen und ruhigen Nebenstrassen ging es nach Unter-und Oberammergau, aber danach wurde der Verkehr schlagartig mehr.
Die Straße zwischen Ettal und dem Plansee ist eine beliebte Motorradstrecke und dadurch, am Wochenende und bei schönem Wetter, stark befahren. Hochhold Sigi hat bei 120 Motorräder aufgehört zu zählen und das bei denen die uns nur überholt hatten.

Im Schloss Lindenhof machten wir kurz Pause, hier bewunderten wir das schöne Schloss mit der herrlichen Parkanlage.
Von hier aus radelten wir zum höchsten Punkt der Tour (1102 m), um im Anschluss die Schussfahrt zum Plansee zu genießen.
Im Hotel Forelle gab es dann die ersehnte Mittagspause.
Dazu ein kleiner Tipp, bitte hier nur den Fisch essen der auch im Plansee vorkommt, dazu gehört z.B. nicht der Dorsch.

Da wir ja noch nicht die Hälfte des Weges hatten mussten wir bald aufbrechen, es ging dann nochmal abwärts nach Reute, um dem Lech  bis nach Schwangau zu folgen. Hier hatten wir dann einen schönen Blick auf die Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. In Schwangau selbst konnten wir uns in der Käsealm noch mit preisgünstigem und gutem Essen versorgen. So mancher nutzte die Gelegenheit und füllte seine Packtaschen vor der letzten Etappe mit Biokäse, bei der wir kurz vor dem Ziel von einem Kuhheimtrieb ausgebremst wurden.

Weil wir in Altenau den Parkplatz vom dortigen Wirt genutzt hatten, mussten wir hier noch unsere Schulden bezahlen (Parken nur für Gäste), was wir aber bei einer schmackhaften Brotzeit gerne taten.

Vom Rennradler über E-Biker bis hin zum Mountainbiker war alles dabei, sogar eine gesundheitlich angeschlagene Fahrerin auf einem Dreirad, die immer für Heiterkeit sorgte.
Viele Teerstrecken sowie eine Schotterstrecke mit Fliesüberquerung galt es zu überwinden und stellte keinen vor Probleme.

Dem Tourenleiter sei Dank für die schöne Tour und die herrlichen Eindrücke die wir erleben durften.

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Über das Thanninger Hügelland

Von Marianne Glück

Am Sonntag, 28. August 2016, machte sich Gisela Weigl in Begleitung von neun Mitradlern mit der S-Bahn auf den Weg nach Otterfing. Dort trafen wir auf vier Radler aus Neufahrn, die mit dem Auto angereist waren. Bei dieser sportlichen Tour mit vielen Hügeln war der Anteil an E-Bikes verständlicherweise relativ hoch.
Bei hochsommerlichem Wetter radelten wir über Ottenhofen und Baiernrain nach Peretshofen, wo wir nach einigen kurzen Anstiegen die Aussicht auf die Benediktenwand u. a. genießen konnten. Zwischendurch gab es bei kürzeren Stopps idyllische Kirchlein, alte Bauernhöfe und Lüftlmalereien zu sehen. Weiter ging es durch Bilderbuchbayern zur Mittagspause nach Aufhofen, wo wir uns im schattigen Biergarten des Jägerwirts erholen und stärken konnten.
Am Nachmittag erwarteten uns noch ein paar schweißtreibende Anstiege und rasante Abfahrten durch Wald und Flur, bevor uns Gisela über Thanning wieder zurück zum Ausgangspunkt führte. Nach all den Anstrengungen und vielen schönen Eindrücken gönnten wir uns in Otterfing zum Abschluss noch Eiscafé und Kuchen.
Ein großes Dankeschön an unsere Tourenleiterin für diesen schönen Tag.

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Durch das Blaue Land

Am gestrigen Dienstag war es endlich soweit, nach dem Franz Wieser seine Tour „Durchs Alpenvorland“ wetterbedingt mehrmals verschoben und dann doch abgesagt hat, konnte er gestern mit einer großen Gruppe die S-Bahn nach Herrsching besteigen.

Das Wetter war ein Traum und so machten sich 23 Radler von Herrsching aus auf den Weg. Wir fuhren am Ammersee entlang, die Ammer aufwärts und an Weilheim vorbei, hinter Weilheim ging es dann in Richtung Blaues Land und das kann man wörtlich nehmen. Frei nach Peter Cornelius „a Blau des laßt si' mit gar nix anderm vergleich'n“.
Jetzt kann man auch verstehen, warum Maler und Künstler bei diesem Blau irgendwann in eine Phase kommen, bei der dann auch die Pferde blau werden.

Am Staffelsee angekommen wurde erstmal im Restaurant und Biergarten „Alpenblick“ in Uffing Rast gemacht. Auch hier war der Name Programm, wir hatten einen herrlichen Ausblick auf das Alpenpanorama, das von einem blauen und wolkenfreien Himmel umgeben war.
Nach der genüsslichen Pause ging es dann wieder nordwärts, an den Osterseen entlang zum Starnberger See, auch hier überall dieses wunderschöne Blau.
Im Gasthaus Seeseiten gab es dann noch einmal eine Einkehr.

Wie es dann so ist nach den vielen schönen Eindrücken, ist man unkonzentriert und schwupp die wupp ist die Gruppe getrennt, aber glücklicherweise ist der Starnberger See kein unbekanntes Gebiet für uns Radler und so haben wir uns alle am Bahnhof in Tutzing wiedergefunden.

Lieber Franz, Dir nochmal ein herzliches Dankeschön für die sehr schöne Tour!

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Radltour in die südliche Oberpfalz mit Bootsfahrt

Von Maximilian Frank

Iller, Lech, Isar und Inn fließen rechts zur Donau hin - Wörnitz, Altmühl, Naabund Regen kommen ihr von links entgegen.
Alle haben wir nicht ganz geschafft in vier Tagen. Aber Altmühl, Naab, Donau und Regen waren dabei. Mit dem Alex trocken in Regensburg angekommen (Am Start hats in Freising kräftig geregnet) machten wir erst mal eine kleine Stadtbesichtigung mit Mittagessenbeim Kneitinger.
Dann gings zur Unterkunft in Penk und gleich danach die erste Radltour (spontan geplant) entlang der Schwarzen Laaber, ein wunderschönes Tal zum Radeln.
Am zweiten Tag ginges dann wieder nach Plan: Vormittag eine Bootsfahrt auf der Naab und danach eine Radltour über Kallmünz (mit Zoigl-Halt) an der Naab nach Burglengenfeld (Brunnenbesichtigung) und entlang des Regens wieder zur Unterkunft.
Dritter Tag: Tour nach Riedenburg, Essen beim Fasslwirt und danach Besuch der Bäckerei Frank mit Führung und Rückweg zur Unterkunft übers Altmühltal.
Am vierten Tag wurde dann die am ersten Tag wegen Regen ausgefallene Tour von Freising nach Nittendorf/Penk in umgekehrter Richtung nachgeholt. Fürs Radln war das Wetter optimal, weil nicht zu heiss und nass wurden wir zum Glück auch nicht.

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Anstrengende Romantik

Von Gabi und Rainer

Gut gelaunt und bei herrlichstem Wetter starteten 5 Paare und Einzelkämpfer Wolfgang am Samstagmorgen von Nördlingen aus in das Donau-Ries. Die zunächst flache Route des ersten Tages führte durch malerische Städtchen und Landschaften. Der erste Halt war eine Espressopause in Oettingen. Da Margot davon erzählte, dass es nicht so flach bleiben würde stellte Rainer, aus Gewichtsgründen, sofort seinen Rucksack ab und ließ ihn stehen. Nach einer kalorienreichen  Mittagspause in Gunzenhausen erreichten wir das Erholungsgebiet des Altmühlsees, dessen Ufer wir  zeitweise folgten. Trotz anhaltenden Gegenwindes schafften wir es nach Leutershausen. Hier genossen wir den Abend bei einem oder mehreren Gläschen Wein und Schnaps. Auch die zahlreichen Biersorten wurden ausgiebig getestet.

Bereits vorgewarnt über die anspruchsvolle Strecke im „Lieblichen Taubertal“, ging es am nächsten Tag nach einem reichhaltigen Frühstück Richtung Aub. Sehenswerte Ortschaften entlang der Strecke machten den Tag sehr abwechslungsreich. Gott sei Dank ging unterwegs nicht Hugo sondern nur seinem Schlauch die Luft aus, so dass wir unseren Weg schnell fortführen konnten. Überhaupt war die Gruppe aus 5 E-Bikern und 6 rein muskelbetriebenen Fahrzeugen sehr homogen, wenn man vielleicht vom Hochhold Sigi absieht, der immer als letzter ankam. Schließlich erreichten wir Rothenburg ob der Tauber und bezogen im Herzen der Stadt unser Quartier. Von hier aus konnten wir nach dem Abendessen die vielen  Sehenswürdigkeiten erkunden und den Abend gemütlich bei Wein und Bier ausklingen lassen. Die 5 E-Biker sprachen da über das doch sehr liebliche Taubertal, wogegen die Muskel „only“ Fraktion, eine schwere Bergetappe in Erinnerung hatte.

Auf dem Weg zurück nach Nördlingen, konnten wir Feuchtwangen und Dinkelsbühl mit den zahlreichen Fachwerkbauten bestaunen. Vormittags testeten wir auch noch den ADFC Pannendienst. Siggi konnte aufgrund eines Kabelschadens die Reise nur noch durch das Abschleppen seines Rads beenden. Aber die schnelle Hilfe überzeugte uns alle.

So kamen wir am späten Nachmittag glücklich und dank der hervorragenden fränkischen Küche auch 2,5 Kilo schwerer in Nördlingen wieder an. Dort konnten wir auch Siggi und den vergessenen Rucksack wieder in Empfang nehmen.

Wir bedanken uns bei Dirks und bei Sigi Hochhold für die gute Führung bzw.  für das zusammenhalten der Truppe als Schlußfahrer.

Die Auswahl der Strecke und Hotels von Dirks war wie immer hervorragend. Eine malerische und anspruchsvolle Route die uns allen sehr viel Freude bereitete.

Wir legten in den 3 Tagen  251 km zurück, schafften 1844 Höhenmeter und testeten ca. 20 Biersorten.

Bilder von der Tour

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Gesellenprüfung bestanden!

Wir fuhren mit Autoanhänger und dem Auto nach Nandlstadt zum Startpunkt der gestrigen Radtour.
Hier erwartete uns schon der Tourenleiter mit seiner lieben Gabi.
Nachdem wir unsere Radl abgeladen hatten, ging es auch schon los, nach etwa 10 km und 250 Höhenmetern durch die hüglige Holledau erreichten wir die Abens.
Jetzt wurde es gemütlich und wir fuhren die Abens abwärts in Richtung Abensberg, beim Kuchlbauer angekommen gab es erstmal eine zünftige Stärkung im Biergarten, das dortige Weißbier ist ein Genuss.

Nach der ausgiebigen Pause ging es wieder zurück nach Nandlstadt.
Auf der Rückfahrt schlug wiedermal die Pannenhexe zu und wir haben an alles gedacht, nur den 20 Zoll Ersatzschlauch hatte keiner dabei. So mussten wir zum ersten Mal den ADFC-Pannendienst (in Form von Alains Frau) anrufen und Radl samt Radler abholen lassen, für den Rest der Gruppe ging es dann weiter.
In Ratzenhofen wurde nochmal Rast gemacht, bei Blasmusik der örtlichen Kapelle, wurden die Akkus wieder aufgetankt und dann ging es über Mainburg zurück nach Nandlstadt.

Fazit der sehr schönen Tour!
Wir haben einen guten und umsichtigen Tourenleiter mehr und hoffen, dass das nicht die letzte Tour mit Dir als Tourenleiter war, lieber Rainer!


 

Tour zur Oberpfälzer Seenplatte

Von Renate König

Bei Kaiserwetter startete unsere Radtour am 19.7. in Regensburg entlang des Regentalradweges durch malerische Auwälder und eine liebliche Flusslandschaft. Die Schlösser von Regendorf und Ramspau grüßten uns, bevor wir uns im wunderschönen Biergarten Marienthal für einen längeren Anstieg in einem schattigen Laubwald stärkten.

Beim Durchqueren der Oberpfälzer Seenplatte waren wir begeistert vom gepflegten Steinberger See. Als Erinnerung an den früheren Braunkohleabbau blieb hier ein Schwungrad stehen.

An weiteren reizvollen Seen vorbei war unser nächstes Ziel, Wackersdorf, bekannt durch die heftigen und zuletzt erfolgreichen Demonstrationen gegen die Wiederaufbereitungsanlage. An der dortigen Go-Kart-Bahn bewunderten wir die kleinen Flitzer, die mit bis zu 140 km/h über die Bahn rasten.
Mit etwas mäßigerem Tempo erreichten wir den Murnersee, dessen Aussichtsturm uns einen grandiosen Blick über die sehenswerte Seenlandschaft verschaffte.

Mit dem Gedanken, eine unvergesslich schöne Radtour gemeistert zu haben, erreichten wir unser Ziel Schwandorf.


 

Trotz ein zwei Fehlern, alles richtig gemacht!

Petrus hat uns für den Entschluss die Touren zu verlegen vollends entschädigt.
Wir hatten eine sehr gute Beteiligung, der Streckenverlauf und die ausgewählten Einkehren waren auch sehr schön.
Was wir nicht bedacht hatten war, dass wenn es mal schön wird, ganz München unterwegs ist und die Straßen in den touristisch interessanten Gebieten vollgestopft sind.
Die Lehre die man daraus zieht ist, nicht mehr an schönen Tagen am Wochenende an den Voralpenseen radeln.
Was mir persönlich aufgefallen ist, dass diesmal die Pannenhexe ordentlich zugeschlagen hat, am Freitag 5 platte Reifen und am gestrigen Samstag 2.

Sepp und Sigi, nochmal schönen Dank für eure Touren!


 

Freising macht Feierabend

Seit gestern 18:00 Uhr ist es auch in Freising wieder soweit, die Feierabendradler rollen wieder durch Freising und die nähere Umgebung.
Es ging hinaus in die Natur und es blieb sogar Zeit, das erblühen der Natur genauer zu beobachten.
Auch unsere Rennradler sind wieder unterwegs, ob sie auch die Möglichkeit hatten die Natur zu bestaunen, weiß nur der Fahrtwind.
Nach der Radlerei gings noch zu einem gemütlichen Absacker in den Grüner Hof.
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Die Neue Radlsaison hat begonnen!

Geh ma's o! - Auf geht's!

Hieß es am Ostermontag, 38 Radler machten sich auf den Weg und radelten die ca. 60 km Tour von Freising über Neufahrn, Hallbergmoos nach Gaden zum Alten Wirt. Hier gab es zugegeben eine für uns ungewohnte lange Rast, weil unsere große Gruppe den Wirt etwas in Bredouille brachte und er etwas überfordert schien, dafür war das Essen frisch und schmackhaft.

Nach der Pause ging es dann über Marzling nach Freising, hier verabschiedeten sich die Freisinger und unsere liebe Renate, hat dann die Neufahrner wohlbehalten wieder nach Hause gebracht.

Hierfür noch einmal vielen Dank!

© ADFC Freising 2019